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Die SKYGATE Aviation Academy GmbH Salzburg ist seit über 15 Jahren als Ausbildungszentrum für Airlinepiloten in Europa tätig. Als von der österreichischen Luftfahrtbehörde konzessionierte ATO (Approved Training Organisation) hat SKYGATE bereits mehrere hundert Piloten erfolgreich ausgebildet, die für internationale Airlines tätig sind. Um der stark steigenden Marktnachfrage gerecht zu werden, plant das Unternehmen die Erweiterung seiner Ausbildungskapazitäten, die Erneuerung und Modernisierung der Schulungsluftfahrzeugflotte sowie Investitionen in modernste Flugsimulatoren und digitale Trainingsprogramme. Mit den geplanten Investments ist geplant das Expansionsprojekt SKYGATE langfristig als Innovationsführer in der europäischen Airlinepilotenausbildung zu positionieren. Investor:innen haben die Möglichkeit, sich an einem etablierten Wachstumsunternehmen in einer dynamischen Zukunftsbranche zu beteiligen und von Renditechancen zu profitieren.
Key Facts für Anleger:innen
- Gründungsjahr: 2009 in Salzburg
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Umsatzwachstum: 1,574 Mio. auf EUR 2,298 Mio. EUR – rund 46 % Wachstum in den letzten 3 Jahren
- Anzahl ausgebildeter Pilot:innen: Hunderte Airlinepiloten in den letzten Jahren erfolgreich ausgebildet
- Bisher eingesammeltes Kapital: Keines; alle bisherigen Investments wurden aus dem Cashflow finanziert
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Marktpotenzial: aktuell ca. 10 Mrd. EUR/Jahr bei prognostiziertem Wachstum von 5,5 % p.a.; in 20 Jahren rund 30 Mrd. EUR/Jahr
Unternehmensvorstellung
Die SKYGATE Aviation Academy GmbH mit ihrem Sitz in Salzburg-Wals wurde im Jahr 2009 gegründet.
Als von der österreichischen Luftfahrtbehörde AUSTRO CONTROL lizenziertes Luftfahrtausbildungsunternehmen (Approved Training Organisation, ATO 145d) hat sich SKYGATE auf die Ausbildung von Airlinepiloten spezialisiert.
SKYGATE möchte die Airlinepilotenausbildung in eine neue Ära führen – durch den Einsatz modernster Schulungsflugzeuge und Flugsimulatoren sowie innovativer digitaler Trainingsprogramme. Ziel des Unternehmens ist es, ein führendes Kompetenzzentrum für nachhaltige und zukunftsorientierte Airlinepilotenausbildung in Europa aufzubauen.
SKYGATE befähigt die nächste Generation von Airlinepiloten mit exzellenter Ausbildung, höchster Sicherheit und modernster Technologie. Dabei verbindet das Ausbildungsunternehmen Praxisnähe, Innovation und Nachhaltigkeit, um langfristig den Qualitätsstandard in der europäischen Airlinepilotenausbildung zu setzen.
CONDA Inside #11: SKYGATE – Ausbildung, Auftrieb & Anlagechancen
In dieser Folge von CONDA Inside trifft Daniel Horak Senator Cpt. Gerhard Wimmer, Gründer & CEO der SKYGATE Aviation Academy – einer der führenden Verkehrspilotenschulen im deutschsprachigen Raum. Sie sprechen darüber, wie SKYGATE vom klassischen Pilotentraining zu einem hochmodernen, vollintegrierten ATPL-Ausbildungszentrum wurde – und warum der weltweite Pilot:innenmangel gerade jetzt ein spannender Zeitpunkt ist, in die Airlinepilotenausbildung zu investieren.
Produkt
SKYGATE bietet im Kern ein einziges Produkt an: „Die Ausbildung vom Fußgänger ohne jegliche fliegerische Vorkenntnisse zum bestens ausgebildeten Airlinepiloten.“
Die Zielgruppe sind 18- bis 32-Jährige aus der DACH-Region, welche das ambitionierte Ziel verfolgen, Airlinepilot:in zu werden und sich im SKYGATE-Auswahlprozess einem umfangreichen, mehrstufigen und kostenlosen Eignungsfeststellungsverfahren unterziehen. Jährlich verzeichnet SKYGATE über 1.000 Bewerber:innen, konnte aufgrund der Kapazitäten in den letzten Jahren jedoch immer nur 36 neue Schüler:innen pro Jahr aufnehmen. 2025 konnten durch bereits erfolgte Investitionen 48 neue Schüler:innen aufgenommen werden. Bereits diese vergleichsweise geringen Anzahl an Flugschüler:innen und hoher Ausbildungskosten führen zu einem entsprechenden hohen Umsatzniveau. In den nächsten Jahren plant das Unternehmen durch weitere Kapazitätserweiterungen die Zahl der Flugschüler:innen und damit auch die Umsätze deutlich zu erhöhen.
Zukunft & Ausblick
SKYGATE plant in den kommenden Jahren eine gezielte Expansion zur Stärkung seiner Marktposition in der europäische Pilotenausbildung. Im Fokus stehen die Erweiterung der Ausbildungskapazitäten, die Erneuerung und Modernisierung der Schulungsflotte sowie der Einsatz modernster Flugsimulatoren und digitaler Trainingsplattformen. Durch diese Investitionen werden Effizienz, Nachhaltigkeit und Ausbildungsqualität weiter gesteigert. Zudem soll das SKYGATE Aviation Center zu einem der innovativsten Trainingszentren Europas ausgebaut werden. Langfristig verfolgt SKYGATE das Ziel zur Weiterentwicklung in der Airlinepilotenausbildung beizutragen, den Standort Salzburg weiter zu etablieren und den wachsenden Bedarf der Airlines an exzellent ausgebildeten Piloten nachhaltig zu decken.
Erfolge & Milestones
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Erlangung der Konzession als ATO (Approved Training Organisation)
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Ausbau der Schulungsflotte auf 11 Luftfahrzeuge und 2 Flugsimulatoren (alle im Eigentum des Unternehmens)
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Ausbau des Trainingscenters
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Personalaufbau: Ein Großteil des Lehr-, Verwaltungs- und Managementpersonals ist seit über 10 Jahren im Unternehmen tätig
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Entwicklung eines differenziertes Ausbildungsprodukts mit besonderen Merkmalen
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Erfolgreiche Ausbildung hunderter Airlinepiloten, die heute bei renommierten Airlines tätig sind
Die geschäftliche Entwicklung fällt dabei sehr positiv aus: Ausgehend von einem Jahresumsatz von rund 400.000 Euro im ersten Jahr nach der Gründung konnte SKYGATE den Umsatz auf 2,3 Mio. Euro steigern. Die Nachfrage nach dem Ausbildungsangebot ist hoch und kann mit den derzeitigen Kapazitäten nicht vollständig bedient werden. Der Ausbau der Kapazitäten durch die geplanten Investitionsmittel stellt daher den nächsten strategischen Schritt des Unternehmens dar.
Administrations-Team

Das Unternehmen wird vom Geschäftsführer Senator Cpt. Gerhard Wimmer geführt. Unterstützt wird er dabei von einem langjährig bestehenden Management- und Verwaltungsteam. Als konzessioniertes Luftfahrtunternehmen muss SKYGATE gemäß luftfahrtbehördlicher Vorgaben mehrere gewerberechtliche Positionen mit qualifiziertem Fachpersonal besetzen. Darunter fallen die Positionen Accountable Manager, Head of Training, Chief Flight Instructor, Chief Theoretical Instructor, Safety Manager, Compliance and Monitoring Manager sowie Technical Manager.
Das Management-Team umfasst sowohl den kaufmännisch/verwaltungstechnischen Bereich als auch den operationellen/flugbetrieblichen Bereich. Darüber hinaus verfügt SKYGATE über ein junges, engagiertes Team an Verwaltungsmitarbeiter:innen sowie bestens ausgebildete Fluglehrer:innen in Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung – vom Fluglehreranwärter bis zum erfahrenen Airlinekapitän.
Als Gründer, Konzessionsträger und Herz der Flugschule ist Gerhard Wimmer seit der Gründung das Mastermind hinter der Ausbildung. Mit unermüdlicher Leidenschaft für die Luftfahrt und einem klaren Qualitätsanspruch formt er Generationen von Airlinepiloten – immer mit dem Ziel, Träume fliegen zu lassen.
Seit der Gründung steht Christian Wagner für Verantwortung, Struktur und Verlässlichkeit. Als Accountable Manager und geschickter Verhandler sorgt er dafür, dass das Unternehmen auf Kurs bleibt – mit einem feinen Gespür für Menschen, Prozesse und nachhaltige Entwicklung.
Einst selbst Schüler der Flugschule, führt Dominik Gerstl heute als Chief Flight Instructor die Ausbildung mit Erfahrung, Präzision und Begeisterung. Nach Jahren im Airline-Cockpit und in der Fluglehrertätigkeit lebt er Tag für Tag vor, was exzellente Pilotenausbildung bedeutet.
Seit über zehn Jahren begleitet Lara Wimmer die Flugschule und ist das organisatorische Rückgrat des Teams. Mit Feingefühl und klarer Führung sorgt sie dafür, dass sich die Mitarbeiter:innen in einem motivierenden und wertschätzenden Umfeld entfalten können.
Seit über einem Jahrzehnt ist Christina Herdt eine verlässliche Stütze der Geschäftsführung. Mit Leidenschaft für Organisation, Vertrieb und Marketing trägt sie maßgeblich dazu bei, dass die Visionen des Unternehmens abheben und die Marke weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar bleibt.
SKYGATE Aviation funding 1.0 - Anleihe
5 Jahre
7%
Die SKYGATE Aviation Academy Salzburg gehört zu den etablierten europäischen Verkehrspilotenschulen. Mit den Mitteln aus der aktuellen Emission werden aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Pilotenausbildung die Ausbildungskapazitäten erweitert, die Schulungsflotte modernisiert und in digitale Trainingslösungen investiert.
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SKYGATE Aviation funding 1.0 - Anleihe
5 Jahre
7%
Die SKYGATE Aviation Academy Salzburg gehört zu den etablierten europäischen Verkehrspilotenschulen. Mit den Mitteln aus der aktuellen Emission werden aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Pilotenausbildung die Ausbildungskapazitäten erweitert, die Schulungsflotte modernisiert und in digitale Trainingslösungen investiert.
Let Them Pitch: ein prickelnder Abend mit einem Überflieger
Schon beim Betreten des vollbesetzten Saals war klar: Let Them Pitch würde wieder einer dieser Abende werden, die zeigen, wo Zukunft gebaut wird. Investorinnen, Unternehmer:innen, Vordenker:innen – alle spürten diese besondere Mischung aus Energie, Neugier und echtem Unternehmergeist. „Es ist ein Streifzug durch die Unternehmen.“, nannte Daniel Horak, Co-CEO von CONDA und Moderator des
Deutsch

Peter Hoffmann
Wie zukunftssicher ist der Piloten-Job in Zeiten von Künstlicher Intelligenz? Wird es in 5-10 Jahren noch Piloten benötigen?
Peter Hoffmann November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Studien und Prognosen zeigen, dass die Nachfrage nach Piloten gerade langfristig sehr hoch bleibt. In den nächsten 20 Jahren werden weltweit mehr als 660.000 neue Piloten benötigt.
Pläne, kommerzielle Flugzeuge mit nur einem Piloten zu betreiben („one-pilot operations“), wurden zurückgewiesen bzw. stark kritisch bewertet. Ein EU-Bericht der EASA betont, dass die aktuelle Technologie nicht dasselbe Sicherheitsniveau gewährleisten kann wie ein Zweipersonen-Cockpit. Solange das internationale Regelwerk (z. B. von ICAO) Zwei-Piloten-Cockpits vorsieht, bleiben Piloten unerlässlich. Die Hersteller planen für die nächsten Jahrzehnte neue Verkehrsflugzeuge weiterhin mit Cockpits für zwei Piloten.
Auch menschliche Faktoren sind schwer vollständig zu automatisieren: Pilot*innen bringen situatives Urteilsvermögen ein, insbesondere in unerwarteten Situationen (Systemausfälle, Notfälle, Wetter, technische Anomalien). KI kann sehr gut Standardabläufe steuern, aber das Zusammenspiel von Erfahrung, Intuition und Verantwortung ist schwer vollständig durch Maschine zu ersetzen.
Vertrauensfrage bei Passagieren: Dass Passagiere einem vollautonomen Verkehrsflugzeug (insbesondere auf Langstrecken) „nicht vertrauen“, ist berechtigt. Sicherheitsbedenken, psychologisches Unbehagen und soziale Akzeptanz sind große Hindernisse. Selbst wenn Technik in 10-20 Jahren vorhanden ist, braucht es Zeit, um regulatorische, Versicherungsmäßige und gesellschaftliche Hürden zu überwinden. Der Übergang zu völlig unbemannten Verkehrsflugzeugen erfordert nicht nur technische Zuverlässigkeit, sondern auch das Vertrauen von Regulierungsbehörden, Fluggesellschaften, Versicherern und der Öffentlichkeit.
Die Luftfahrt ist sehr stark reguliert. Änderungen in der Besatzungsstruktur (z. B. von zwei auf einen Piloten oder zu vollautomatisierten Flügen) erfordern umfangreiche Zulassungen, Sicherheitsnachweise, Zertifikate und Vertrauensbildung bei Aufsichtsbehörden (z. B. EASA, FAA, ICAO).
Versicherungsfragen sind zentral: Wer haftet, wenn ein autonomes System versagt? Pilot*innen übernehmen derzeit eine große Verantwortung, sowohl operational als auch rechtlich. Eine vollautonome Lösung würde neue rechtliche Rahmen erfordern, die noch nicht etabliert sind.
Gerhard Wimmer November 14, 2025
Lisa Schmidt
Wie viel Schüler mehr könnt ihr ausbilden, wenn die Investitionen abgeschlossen sind?
Lisa Schmidt November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Mit dem Abschluss der Investitionen haben wir nicht gleich eine Erweiterung der Infrastruktur und Kapazitäten, weil die Schulungsluftfahrzeuge und Flugsimulatoren lange Lieferzeiten (8-14 Monate) haben. Wenn alle geplanten Luftfahrzeuge und Simulatoren einsatzbereit sind, können wir die Kapazitäten und somit den Umsatz verdoppeln. Da die Fixkosten des Unternehmens, mit einer gewissen Anzahl von Flugschülern bereits gedeckt ist, haben wir bei den Flugschülern die zusätzliche
aufgenommen werden können, nur die variablen Kosten (Fluglehrer, Wartung, Treibstoffkosten) zu tragen. Der Gewinnanteil bei jedem zusätzlichen Flugschüler erhöht sich deutlich. Aus den Überschüssen sollen dann zusätzliche Kapazitätserweiterungen erfolgen. Das mittelfristige Ziel ist es die Anzahl der Schüler und Umsätze zu verdreifachen!
Gerhard Wimmer November 14, 2025
Wilhelm Heinsbacher
Wie ist der Markt bzw. Wettbewerb strukturiert (viele kleine, klarer Marktführer).
Wilhelm Heinsbacher November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Flugschulen, wo man einen Privatpilotenschein, oder Segelflugschein machen kann gibt es sehr viele. Verkehrspilotenschulen, welche sich ausschließlich auf die Ausbildung von Airlinepiloten spezialisiert haben gibt es nur sehr wenige in der DACH Region (ca. 20 Mitbewerber). In der Größenordnung wie wir es machen gibt es keine 10 Mitbewerber. Unsere Mitbewerber machen alle eine gute Ausbildung. Wir haben in den letzten Jahren versucht unseren Kunden ein deutlich besseres Ausbildungskonzept, wie unsere Mitbewerber zu bieten. Die Airlines verlangen immer mehr Qualiltät. Unsere Mitbewerber machen mit den Flugschülern die gesetzlichen Voraussetzungen in Bezug auf theoretische und praktische Ausbildung. Bei uns erhalten die Flugschüler deutlich mehr und werden deutlich besser auf die Anforderungen der Airlines ausgebildet.
Auch das finanzielle spielt bei den Bewerbern für so eine Ausbildung eine große Rolle. Und da kann kein einziger Mitbewerber mit uns mithalten. Wir haben in den letzten 16 Jahren nicht nur an einem konkurrenzlosen Ausbildungspaket gearbeitet, sondern wir haben eine Finanzierungsabteilung installiert, welche seit vielen Jahren verschiedene finanzielle Möglichkeiten für die Schüler ausgelotet hat. Wir bieten den Schülern ein finanzielles Konzept aus staatlichen Förderungen, Stipendien, Ratenzahlungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. So bieten wir auch Bewerbern aus einkommensschwachen Familien die Möglichkeit Airlinepilot zu werden.
Gerhard Wimmer November 14, 2025
Hartmut Behrens
Was kostet die Ausbildung für die Schüler?
Hartmut Behrens November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Eine Ausbildung vom Fußgänger zum fertigen Airlinepiloten kostet in Mitteleuropa zwischen EUR 90.000 – EUR 130.000. Wir können mit unseren finanziellen Unterstützungen und unsere sehr guten Auslastung den Schüler Ausbildungen um EUR 65.000,00 ermöglichen und dabei hohe Gewinne erzielen!
Gerhard Wimmer November 14, 2025
Peter Hoffmann
Wer zahlt die Schulung? Der Schüler, oder die Airlines?
Peter Hoffmann November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Die Grundausbildung zum Erhalt der Berufspilotenlizenz zahlt immer der Schüler selbst.
Es gab früher Modelle, oder gibt es sehr vereinzelt heute noch, wo die Airlines die Ausbildungskosten vorfinanzieren, und der Schüler das dann über den Gehalt abbezahlen kann. Die Airlines lassen sich das jedoch gut und teuer bezahlen. Lufthansa macht da ab und zu – letzter Preis ca. EUR 130.000 für 155 Flugstunden in der Ausbildung. SKYGATE EUR 65.000 für 285 Flugstunden.
Nach der Grundsausbildung zum Berufspilotenschein, muss ein Pilot dann das sogenannte „Typerating“ also die Typenberechtigung, z. B. für eine Boeing B737 oder einen Airbus A320 (typische Einstiegsflugzeuge) machen. Die Ausbildung dauert nur wenige Wochen und wird von der Airline bezahlt. Der Pilot muss sich aber in de Regel für 3 Jahre verpflichten. Scheidet er aus eigenem Wunsch früher aus, weil er ein besseres Jobangebot hat, muss er anteilsmäßig die Kosten des Typeratings bezahlen
Gerhard Wimmer November 14, 2025
Wolfgang Neumann
Was macht ihr anders/besser als Marktbegleiter?
Wolfgang Neumann November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Deutliche besseres Ausbildungspakt. Mehr Ausbildungsqualität, mehr Theorie-/ und Flugstunden. Finanzielle Unterstützung – derzeit ca. 40-45 % günstiger als vergleichbare Mitbewerber. Auch im Marketing sind wir in den letzten 10 Jahren immer andere Wege und neue Wege gegangen und sind unseren Mitbewerbern auch im Marketing um 10 Jahre voraus!
Gerhard Wimmer November 14, 2025
Claudia Spiegel
Durch den Klimawandel fliegen immer weniger Leute mit dem Flugzeug. Wie sehen Sie den Trend? Kann dies negative Auswirkungen auf den Pilotenbedarf haben?
Claudia Spiegel November 14, 2025
Gerhard Wimmer
Mag sein, dass einige Leute wegen dem Klimawandel weniger flieger. Dafür fliegen andere wohl etwas mehr. Die Zahlen der letzten 40-50 Jahre zeigen eine jährliche Steigerung des Passagieraufkommens. Ausgenommen in der Covid Pandemie waren die Zahlen rückläufig.
Gemäß ACI Word & ICAO
2023 wurden 8,7 Milliarden Passagiere befördert
2024 wurden 9,4 Milliarden Passagiere befördert
Prognose für 2030 sind 12 Milliarden Passagiere
Prognose für 2040 sind 19 Milliarden Passagiere
Das Frachtgeschäft, insbesondere die Schnellfracht hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen und hier sind wir wohl noch in den Kinderschuhen. Das Frachtgeschäft wird durch das Online-Shopping sind in den nächsten Jahren noch vervielfachen!
Es gibt also keinen Negativtrend sondern einen jährlich enormen Zuwachs, woraus resultierend jährlich immer mehr neue Piloten benötigt werden!
Gerhard Wimmer November 14, 2025