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SKYGATE Aviation funding 1.0 - Anleihe

Country flag Wals bei Salzburg, Österreich
KMU

5 Jahre

Laufzeit

7%

Zinssatz

Die SKYGATE Aviation Academy Salzburg gehört zu den etablierten europäischen Verkehrspilotenschulen. Mit den Mitteln aus der aktuellen Emission werden aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Pilotenausbildung die Ausbildungskapazitäten erweitert, die Schulungsflotte modernisiert und in digitale Trainingslösungen investiert.

Laufzeit 5 Jahre
Zinssatz 7 %
Kategorie KMU

Zusätzliche Info

Anlageprodukt: nachrangige Anleihe 
ISIN/WKN: AT0000A3QMN8

Nennbetrag zu je: EUR 250,-

Disagio: 3% bis zum 31.01.2026
Mindestzeichnung: eine Einheit
Laufzeit bis: 31.12.2030
Zinssatz: 7,00% p.a.

Bonuszinssatz: 0,5% p.a. bis 2,00% p.a.
Berechnungsmethode: 30/360

Verzinsungsbeginn: am 01.01.2026
Zinszahlungstag: ab 31.12.2026
Rückzahlung: endfällig
Angeboten in: AT, DE
Vermittler: CONDA Capital GmbH
Lizenz: ECSP - VO

 

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Risikowarnung: Der Erwerb dieser Anlageform ist mit Risiken verbunden; bis hin zum Totalverlust. Informieren Sie sich vor einem Investment sorgfältig. Hier erfahren Sie mehr.

 

Hinweis zu den Prämien: Prämien werden zusätzlich zur vereinbarten Verzinsung gewährt und können erst nach Abschluss einer erfolgreichen Kampagne bezogen werden. Die Auszahlung von Zinsen bzw. die Gewährung von Gutscheinen erfolgt vorbehaltlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Emittentin. Es handelt sich um eine unternehmerische Veranlagung ohne Einlagensicherung mit Risiken bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Detaillierte Infos bzgl. der Prämien, werden Investor:innen zu gegebener Zeit mitgeteilt.

 

 

[Marketinginhalt]

 

 

Die SKYGATE Aviation Academy GmbH Salzburg ist seit über 15 Jahren als Ausbildungszentrum für Airlinepiloten in Europa tätig. Als von der österreichischen Luftfahrtbehörde konzessionierte ATO (Approved Training Organisation) hat SKYGATE bereits mehrere hundert Piloten erfolgreich ausgebildet, die für internationale Airlines tätig sind. Um der stark steigenden Marktnachfrage gerecht zu werden, plant das Unternehmen die Erweiterung seiner Ausbildungskapazitäten, die Erneuerung und Modernisierung der Schulungsluftfahrzeugflotte sowie Investitionen in modernste Flugsimulatoren und digitale Trainingsprogramme. Mit den geplanten Investments ist geplant das Expansionsprojekt SKYGATE langfristig als Innovationsführer in der europäischen Airlinepilotenausbildung zu positionieren. Investor:innen haben die Möglichkeit, sich an einem etablierten Wachstumsunternehmen in einer dynamischen Zukunftsbranche zu beteiligen und von Renditechancen zu profitieren.

 

 

Key Facts für Anleger:innen

 

  • Gründungsjahr: 2009 in Salzburg

 

  • Umsatzwachstum: 1,574 Mio. auf EUR 2,298 Mio. EUR – rund 46 % Wachstum in den letzten 3 Jahren

 

  • Anzahl ausgebildeter Pilot:innen: Hunderte Airlinepiloten in den letzten Jahren erfolgreich ausgebildet

 

  • Bisher eingesammeltes Kapital: Keines; alle bisherigen Investments wurden aus dem Cashflow finanziert

 

  • Marktpotenzial: aktuell ca. 10 Mrd. EUR/Jahr bei prognostiziertem Wachstum von 5,5 % p.a.; in 20 Jahren rund 30 Mrd. EUR/Jahr

     

 

 

Unternehmensvorstellung

Die SKYGATE Aviation Academy GmbH mit ihrem Sitz in Salzburg-Wals wurde im Jahr 2009 gegründet.

Als von der österreichischen Luftfahrtbehörde AUSTRO CONTROL lizenziertes Luftfahrtausbildungsunternehmen (Approved Training Organisation, ATO 145d) hat sich SKYGATE auf die Ausbildung von Airlinepiloten spezialisiert.

 

SKYGATE möchte die Airlinepilotenausbildung in eine neue Ära führen – durch den Einsatz modernster Schulungsflugzeuge und Flugsimulatoren sowie innovativer digitaler Trainingsprogramme. Ziel des Unternehmens ist es, ein führendes Kompetenzzentrum für nachhaltige und zukunftsorientierte Airlinepilotenausbildung in Europa aufzubauen.

 

SKYGATE befähigt die nächste Generation von Airlinepiloten mit exzellenter Ausbildung, höchster Sicherheit und modernster Technologie. Dabei verbindet das Ausbildungsunternehmen Praxisnähe, Innovation und Nachhaltigkeit, um langfristig den Qualitätsstandard in der europäischen Airlinepilotenausbildung zu setzen.

 

 

CONDA Inside #11: SKYGATE – Ausbildung, Auftrieb & Anlagechancen

In dieser Folge von CONDA Inside trifft Daniel Horak Senator Cpt. Gerhard Wimmer, Gründer & CEO der SKYGATE Aviation Academy – einer der führenden Verkehrspilotenschulen im deutschsprachigen Raum. Sie sprechen darüber, wie SKYGATE vom klassischen Pilotentraining zu einem hochmodernen, vollintegrierten ATPL-Ausbildungszentrum wurde – und warum der weltweite Pilot:innenmangel gerade jetzt ein spannender Zeitpunkt ist, in die Airlinepilotenausbildung zu investieren.

 

 

 

Produkt

SKYGATE bietet im Kern ein einziges Produkt an: „Die Ausbildung vom Fußgänger ohne jegliche fliegerische Vorkenntnisse zum bestens ausgebildeten Airlinepiloten.“

Die Zielgruppe sind 18- bis 32-Jährige aus der DACH-Region, welche das ambitionierte Ziel verfolgen, Airlinepilot:in zu werden und sich im SKYGATE-Auswahlprozess einem umfangreichen, mehrstufigen und kostenlosen Eignungsfeststellungsverfahren unterziehen. Jährlich verzeichnet SKYGATE über 1.000 Bewerber:innen, konnte aufgrund der Kapazitäten in den letzten Jahren jedoch immer nur 36 neue Schüler:innen pro Jahr aufnehmen. 2025 konnten durch bereits erfolgte Investitionen 48 neue Schüler:innen aufgenommen werden. Bereits diese vergleichsweise geringen Anzahl an Flugschüler:innen und hoher Ausbildungskosten führen zu einem entsprechenden hohen Umsatzniveau. In den nächsten Jahren plant das Unternehmen durch weitere Kapazitätserweiterungen die Zahl der Flugschüler:innen und damit auch die Umsätze deutlich zu erhöhen.

 

 

Zukunft & Ausblick

SKYGATE plant in den kommenden Jahren eine gezielte Expansion zur Stärkung seiner Marktposition in der europäische Pilotenausbildung. Im Fokus stehen die Erweiterung der Ausbildungskapazitäten, die Erneuerung und Modernisierung der Schulungsflotte sowie der Einsatz modernster Flugsimulatoren und digitaler Trainingsplattformen. Durch diese Investitionen werden Effizienz, Nachhaltigkeit und Ausbildungsqualität weiter gesteigert. Zudem soll das SKYGATE Aviation Center zu einem der innovativsten Trainingszentren Europas ausgebaut werden. Langfristig verfolgt SKYGATE das Ziel zur Weiterentwicklung in der Airlinepilotenausbildung beizutragen, den Standort Salzburg weiter zu etablieren und den wachsenden Bedarf der Airlines an exzellent ausgebildeten Piloten nachhaltig zu decken.

 

 

Erfolge & Milestones

  • Erlangung der Konzession als ATO (Approved Training Organisation)

  • Ausbau der Schulungsflotte auf 11 Luftfahrzeuge und 2 Flugsimulatoren (alle im Eigentum des Unternehmens)

  • Ausbau des Trainingscenters

  • Personalaufbau: Ein Großteil des Lehr-, Verwaltungs- und Managementpersonals ist seit über 10 Jahren im Unternehmen tätig

  • Entwicklung eines differenziertes Ausbildungsprodukts mit besonderen Merkmalen

  • Erfolgreiche Ausbildung hunderter Airlinepiloten, die heute bei renommierten Airlines tätig sind

 

Die geschäftliche Entwicklung fällt dabei sehr positiv aus: Ausgehend von einem Jahresumsatz von rund 400.000 Euro im ersten Jahr nach der Gründung konnte SKYGATE den Umsatz auf 2,3 Mio. Euro steigern. Die Nachfrage nach dem Ausbildungsangebot ist hoch und kann mit den derzeitigen Kapazitäten nicht vollständig bedient werden. Der Ausbau der Kapazitäten durch die geplanten Investitionsmittel stellt daher den nächsten strategischen Schritt des Unternehmens dar.

 

 

Administrations-Team 

 

Team

 

 

Das Unternehmen wird vom Geschäftsführer Senator Cpt. Gerhard Wimmer geführt. Unterstützt wird er dabei von einem langjährig bestehenden Management- und Verwaltungsteam. Als konzessioniertes Luftfahrtunternehmen muss SKYGATE gemäß luftfahrtbehördlicher Vorgaben mehrere gewerberechtliche Positionen mit qualifiziertem Fachpersonal besetzen. Darunter fallen die Positionen Accountable Manager, Head of Training, Chief Flight Instructor, Chief Theoretical Instructor, Safety Manager, Compliance and Monitoring Manager sowie Technical Manager.

Das Management-Team umfasst sowohl den kaufmännisch/verwaltungstechnischen Bereich als auch den operationellen/flugbetrieblichen Bereich. Darüber hinaus verfügt SKYGATE über ein junges, engagiertes Team an Verwaltungsmitarbeiter:innen sowie bestens ausgebildete Fluglehrer:innen in Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung – vom Fluglehreranwärter bis zum erfahrenen Airlinekapitän.

 

Gerhard Wimmer
Gerhard Wimmer

CEO, Head of Training

Biographie
Mag. Christian Wagner
Mag. Christian Wagner

Accountable Manager

Biographie
Dominik Gerstl
Dominik Gerstl

Chief Flight Instructor

Biographie
Lara Wimmer
Lara Wimmer

Personalleitung

Biographie
Christina Herdt
Christina Herdt

Assistenz der Geschäftsleitung

Biographie

SKYGATE Aviation funding 1.0 - Anleihe

Country flag Wals bei Salzburg, Österreich
KMU

5 Jahre

Laufzeit

7%

Zinssatz

Die SKYGATE Aviation Academy Salzburg gehört zu den etablierten europäischen Verkehrspilotenschulen. Mit den Mitteln aus der aktuellen Emission werden aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Pilotenausbildung die Ausbildungskapazitäten erweitert, die Schulungsflotte modernisiert und in digitale Trainingslösungen investiert.

Anzahl der Kommentare 14


    Peter Hoffmann

    Wie zukunftssicher ist der Piloten-Job in Zeiten von Künstlicher Intelligenz? Wird es in 5-10 Jahren noch Piloten benötigen?

    Peter Hoffmann November 14, 2025

      Gerhard Wimmer

      Studien und Prognosen zeigen, dass die Nachfrage nach Piloten gerade langfristig sehr hoch bleibt. In den nächsten 20 Jahren werden weltweit mehr als 660.000 neue Piloten benötigt.

      Pläne, kommerzielle Flugzeuge mit nur einem Piloten zu betreiben („one-pilot operations“), wurden zurückgewiesen bzw. stark kritisch bewertet. Ein EU-Bericht der EASA betont, dass die aktuelle Technologie nicht dasselbe Sicherheitsniveau gewährleisten kann wie ein Zweipersonen-Cockpit. Solange das internationale Regelwerk (z. B. von ICAO) Zwei-Piloten-Cockpits vorsieht, bleiben Piloten unerlässlich. Die Hersteller planen für die nächsten Jahrzehnte neue Verkehrsflugzeuge weiterhin mit Cockpits für zwei Piloten.

      Auch menschliche Faktoren sind schwer vollständig zu automatisieren: Pilot*innen bringen situatives Urteilsvermögen ein, insbesondere in unerwarteten Situationen (Systemausfälle, Notfälle, Wetter, technische Anomalien). KI kann sehr gut Standardabläufe steuern, aber das Zusammenspiel von Erfahrung, Intuition und Verantwortung ist schwer vollständig durch Maschine zu ersetzen.

      Vertrauensfrage bei Passagieren: Dass Passagiere einem vollautonomen Verkehrsflugzeug (insbesondere auf Langstrecken) „nicht vertrauen“, ist berechtigt. Sicherheitsbedenken, psychologisches Unbehagen und soziale Akzeptanz sind große Hindernisse. Selbst wenn Technik in 10-20 Jahren vorhanden ist, braucht es Zeit, um regulatorische, Versicherungsmäßige und gesellschaftliche Hürden zu überwinden. Der Übergang zu völlig unbemannten Verkehrsflugzeugen erfordert nicht nur technische Zuverlässigkeit, sondern auch das Vertrauen von Regulierungsbehörden, Fluggesellschaften, Versicherern und der Öffentlichkeit.

      Die Luftfahrt ist sehr stark reguliert. Änderungen in der Besatzungsstruktur (z. B. von zwei auf einen Piloten oder zu vollautomatisierten Flügen) erfordern umfangreiche Zulassungen, Sicherheitsnachweise, Zertifikate und Vertrauensbildung bei Aufsichtsbehörden (z. B. EASA, FAA, ICAO).

      Versicherungsfragen sind zentral: Wer haftet, wenn ein autonomes System versagt? Pilot*innen übernehmen derzeit eine große Verantwortung, sowohl operational als auch rechtlich. Eine vollautonome Lösung würde neue rechtliche Rahmen erfordern, die noch nicht etabliert sind.

      Gerhard Wimmer November 14, 2025

    Lisa Schmidt

    Wie viel Schüler mehr könnt ihr ausbilden, wenn die Investitionen abgeschlossen sind?

    Lisa Schmidt November 14, 2025

      Gerhard Wimmer

      Mit dem Abschluss der Investitionen haben wir nicht gleich eine Erweiterung der Infrastruktur und Kapazitäten, weil die Schulungsluftfahrzeuge und Flugsimulatoren lange Lieferzeiten (8-14 Monate) haben. Wenn alle geplanten Luftfahrzeuge und Simulatoren einsatzbereit sind, können wir die Kapazitäten und somit den Umsatz verdoppeln. Da die Fixkosten des Unternehmens, mit einer gewissen Anzahl von Flugschülern bereits gedeckt ist, haben wir bei den Flugschülern die zusätzliche

      aufgenommen werden können, nur die variablen Kosten (Fluglehrer, Wartung, Treibstoffkosten) zu tragen. Der Gewinnanteil bei jedem zusätzlichen Flugschüler erhöht sich deutlich. Aus den Überschüssen sollen dann zusätzliche Kapazitätserweiterungen erfolgen. Das mittelfristige Ziel ist es die Anzahl der Schüler und Umsätze zu verdreifachen!

      Gerhard Wimmer November 14, 2025

    Wilhelm Heinsbacher

    Wie ist der Markt bzw. Wettbewerb strukturiert (viele kleine, klarer Marktführer).

    Wilhelm Heinsbacher November 14, 2025

    Gerhard Wimmer

    Flugschulen, wo man einen Privatpilotenschein, oder Segelflugschein machen kann gibt es sehr viele. Verkehrspilotenschulen, welche sich ausschließlich auf die Ausbildung von Airlinepiloten spezialisiert haben gibt es nur sehr wenige in der DACH Region (ca. 20 Mitbewerber). In der Größenordnung wie wir es machen gibt es keine 10 Mitbewerber. Unsere Mitbewerber machen alle eine gute Ausbildung. Wir haben in den letzten Jahren versucht unseren Kunden ein deutlich besseres Ausbildungskonzept, wie unsere Mitbewerber zu bieten. Die Airlines verlangen immer mehr Qualiltät. Unsere Mitbewerber machen mit den Flugschülern die gesetzlichen Voraussetzungen in Bezug auf theoretische und praktische Ausbildung. Bei uns erhalten die Flugschüler deutlich mehr und werden deutlich besser auf die Anforderungen der Airlines ausgebildet.

    Auch das finanzielle spielt bei den Bewerbern für so eine Ausbildung eine große Rolle. Und da kann kein einziger Mitbewerber mit uns mithalten. Wir haben in den letzten 16 Jahren nicht nur an einem konkurrenzlosen Ausbildungspaket gearbeitet, sondern wir haben eine Finanzierungsabteilung installiert, welche seit vielen Jahren verschiedene finanzielle Möglichkeiten für die Schüler ausgelotet hat. Wir bieten den Schülern ein finanzielles Konzept aus staatlichen Förderungen, Stipendien, Ratenzahlungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. So bieten wir auch Bewerbern aus einkommensschwachen Familien die Möglichkeit Airlinepilot zu werden.

    Gerhard Wimmer November 14, 2025

    Hartmut Behrens

    Was kostet die Ausbildung für die Schüler?

    Hartmut Behrens November 14, 2025

      Gerhard Wimmer

      Eine Ausbildung vom Fußgänger zum fertigen Airlinepiloten kostet in Mitteleuropa zwischen EUR 90.000 – EUR 130.000. Wir können mit unseren finanziellen Unterstützungen und unsere sehr guten Auslastung den Schüler Ausbildungen um EUR 65.000,00 ermöglichen und dabei hohe Gewinne erzielen!

      Gerhard Wimmer November 14, 2025

    Peter Hoffmann

    Wer zahlt die Schulung? Der Schüler, oder die Airlines?

    Peter Hoffmann November 14, 2025

      Gerhard Wimmer

      Die Grundausbildung zum Erhalt der Berufspilotenlizenz zahlt immer der Schüler selbst.

      Es gab früher Modelle, oder gibt es sehr vereinzelt heute noch, wo die Airlines die Ausbildungskosten vorfinanzieren, und der Schüler das dann über den Gehalt abbezahlen kann. Die Airlines lassen sich das jedoch gut und teuer bezahlen. Lufthansa macht da ab und zu – letzter Preis ca. EUR 130.000 für 155 Flugstunden in der Ausbildung. SKYGATE EUR 65.000 für 285 Flugstunden.

      Nach der Grundsausbildung zum Berufspilotenschein, muss ein Pilot dann das sogenannte „Typerating“ also die Typenberechtigung, z. B. für eine Boeing B737 oder einen Airbus A320 (typische Einstiegsflugzeuge) machen. Die Ausbildung dauert nur wenige Wochen und wird von der Airline bezahlt. Der Pilot muss sich aber in de Regel für 3 Jahre verpflichten. Scheidet er aus eigenem Wunsch früher aus, weil er ein besseres Jobangebot hat, muss er anteilsmäßig die Kosten des Typeratings bezahlen

      Gerhard Wimmer November 14, 2025

    Wolfgang Neumann

    Was macht ihr anders/besser als Marktbegleiter?

    Wolfgang Neumann November 14, 2025

      Gerhard Wimmer

      Deutliche besseres Ausbildungspakt. Mehr Ausbildungsqualität, mehr Theorie-/ und Flugstunden. Finanzielle Unterstützung – derzeit ca. 40-45 % günstiger als vergleichbare Mitbewerber. Auch im Marketing sind wir in den letzten 10 Jahren immer andere Wege und neue Wege gegangen und sind unseren Mitbewerbern auch im Marketing um 10 Jahre voraus!

      Gerhard Wimmer November 14, 2025

    Claudia Spiegel

    Durch den Klimawandel fliegen immer weniger Leute mit dem Flugzeug. Wie sehen Sie den Trend? Kann dies negative Auswirkungen auf den Pilotenbedarf haben?

    Claudia Spiegel November 14, 2025

      Gerhard Wimmer

      Mag sein, dass einige Leute wegen dem Klimawandel weniger flieger. Dafür fliegen andere wohl etwas mehr. Die Zahlen der letzten 40-50 Jahre zeigen eine jährliche Steigerung des Passagieraufkommens. Ausgenommen in der Covid Pandemie waren die Zahlen rückläufig.

      Gemäß ACI Word & ICAO

      2023 wurden 8,7 Milliarden Passagiere befördert

      2024 wurden 9,4 Milliarden Passagiere befördert

      Prognose für 2030 sind 12 Milliarden Passagiere

      Prognose für 2040 sind 19 Milliarden Passagiere

      Das Frachtgeschäft, insbesondere die Schnellfracht hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen und hier sind wir wohl noch in den Kinderschuhen. Das Frachtgeschäft wird durch das Online-Shopping sind in den nächsten Jahren noch vervielfachen!

      Es gibt also keinen Negativtrend sondern einen jährlich enormen Zuwachs, woraus resultierend jährlich immer mehr neue Piloten benötigt werden!

      Gerhard Wimmer November 14, 2025

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Let Them Pitch: ein prickelnder Abend mit einem Überflieger

November 14, 2025 By In CONDA Capital Market News

Schon beim Betreten des vollbesetzten Saals war klar: Let Them Pitch würde wieder einer dieser Abende werden, die zeigen, wo Zukunft gebaut wird. Investorinnen, Unternehmer:innen, Vordenker:innen – alle spürten diese besondere Mischung aus Energie, Neugier und echtem Unternehmergeist.   „Es ist ein Streifzug durch die Unternehmen.“, nannte Daniel Horak, Co-CEO von CONDA und Moderator des

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Unternehmensdaten

Kasernenstraße 1, 5071 Wals bei Salzburg, Salzburg