KAPO: Kastenfenster neu gedacht.

Neues aus dem KAPO-Werk: Das neue KAPO Kastenstockfenster

Warum Modularität der Schlüssel ist

Wer im Bestand saniert, kennt das Problem: Profilbreiten, Anschlusshöhen,
Bestandslaibungen – jeder Zentimeter zählt. Gleichzeitig soll die Optik historischen
Vorgaben entsprechen und bauphysikalisch auf dem neuesten Stand sein.

Im Neubau hingegen wird das klassische Kastenfenster häufig vorschnell als zu aufwendig
bewertet. Doch genau hier liegt enormes Potenzial.

Bei KAPO Fenster und Türen GmbH wurde das Kastenstock-System deshalb neu gedacht –
nicht als starres Element, sondern als variables Baukastensystem.
KAPO Kastenfenster

Was bedeutet das konkret für die Planung?

  • Schlanke Erscheinung: Mit einer Flügel-Ansichtsbreite von nur 45 mm bleibt die
    Konstruktion optisch zurückhaltend – auch bei anspruchsvoller Architektur
  • Gestalterische Freiheit: Ob Wiener Stock (beide Ebenen nach innen öffnend),
    Grazer Stock (Außenflügel nach außen) oder klassische Gaisfuß-Optik – die Konstruktion
    folgt dem Entwurf, nicht umgekehrt.
  • Technik-Hybrid: Innen modernes Dreifach-Isolierglas für zeitgemäßen Wärmeschutz,
    außen historische Anmutung – optional mit Aludeckschale oder Vakuumglas.
  • Sanierungslogik: Durch die modulare Bauweise können Innen- und Außenebene getrennt
    eingesetzt werden. Muss die äußere Ebene im Bestand bleiben, wird das passende Innenfenster
    ergänzt – ohne gestalterischen Bruch.
  • Z-Lamellen von Tritscheller: für präzise Lichtlenkung und effektiven Sonnenschutz
  • Schall & Dämmung: Der konstruktive Luftpolster zwischen den Ebenen ermöglicht Werte,
    die mit klassischen Fensterlösungen oft schwer erreichbar sind.

Das Ergebnis: kein Kompromiss zwischen Denkmalpflege, Bauphysik und Gestaltung –
sondern eine Lösung, die alle Ebenen zusammendenkt.


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