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KAPO steht seit 1927 für hochwertige Holzfenster aus der Steiermark. Verwurzelt im Naturpark Pöllauer Tal, verbindet das Unternehmen handwerkliche Tradition mit konsequenter Weiterentwicklung. Mit dem Umzug in den Ökopark Hartberg hat KAPO den größten Schritt seiner Geschichte gesetzt und rund 10 Millionen Euro in eine neue, nachhaltige Produktionsstätte investiert. Auf einer ehemaligen Deponiefläche entstand ein ökologisches Vorzeigeprojekt, das zeigt, wie nachhaltige Fertigung heute aussehen kann.
Der neue Standort markiert auch einen massiven technologischen Sprung. Modernste Maschinen, durchgängige Digitalisierung und optimierte Prozesse ermöglichen deutlich verkürzte Durchlaufzeiten von im Regelfall unter zehn Arbeitstagen, abhängig von Produkttyp und Projektumfang, statt zuvor rund fünf Wochen bei gleichzeitiger Möglichkeit zur wirtschaftlichen Fertigung individueller Einzelstücke (Losgröße 1). KAPO vereint damit industrielle Effizienz mit meisterhaftem Holzhandwerk und zählt zu den führenden Anbietern von Holzfenster und architektonische Sonderlösungen in Österreich.
Bewusst abseits des Massenmarkts positioniert, konzentriert sich KAPO auf anspruchsvolle Projekte mit hoher Wertschöpfung – von historischen Kastenstockfenstern für den Denkmalschutz bis zu individuellen Sonderlösungen. Die konsequent biozidfreie Fertigung aus 100 % Holz unterstreicht den Anspruch, Qualität, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit dauerhaft zu verbinden. Mit einer gut gefüllten Auftragspipeline – mit einem signifikanten Auftragsanteil aus dem öffentlichen Bereich - ist das neue Werk derzeit weitgehend ausgelastet. Die Emissionserlöse sollen insbesondere zur Stärkung des Working Capitals sowie zur bilanziellen Stabilisierung nach der Investitionsphase eingesetzt werden. Die Mittel dienen u. a. der Vorfinanzierung von Materialeinsätzen, der Überbrückung projektbedingter Zahlungsziele sowie der operativen Nutzung der neuen Produktionskapazitäten. Investor:innen stellen KAPO Kapital für den laufenden Geschäftsbetrieb bereit. Die Emission dient nicht der Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen oder bereits getätigten Investitionen in Maschinen und Anlagen.
Key Facts für Anlager:innen
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Gründungsjahr: 1927
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Marktposition: Premium-Hersteller für Holz- und Holz-Alu-Fenster und -Türen, Wintergärten; Marktführer bei Holzfenstern und architektonischen Sonderlösungen aus Holz in Österreich
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Standorte: 7 Standorte in Österreich (Hartberg, 2x Wien, Graz, Bad Gleichenberg, Wattens, Ried)
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Innovation: Neue Produktionsstätte Am Ökopark Hartberg als ökologisches ausgerichtetes Referenzprojekt; Neues Produktportfolio mit Fokus auf moderne und historisierende Fenster
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Marktpotenzial: Langfristig positives Marktumfeld für nachhaltige Bauprodukte im DACH-Raum, insbesondere im Sanierungsbereich
Unternehmensvorstellung
Die KAPO Fenster und Türen GmbH wurde 1927 gegründet und hat ihren Sitz in der Steiermark. Als Familienunternehmen in vierter Generation ist KAPO im Bereich der Herstellung von Premium-Fenstern und -Türen aus Holz und Holz-Alu und architektonischen Sonderlösungen tätig. Die Unternehmensvision basiert auf der Verbindung von traditionellem Handwerk mit modernen, nachhaltigen Produktionsmethoden, um Kund:innen hochwertige Fenster- und Türlösungen "Made in Austria" zu bieten.
Das Produktportfolio umfasst ein vollständiges Sortiment an Fenstern (Dreh-Kipp, Fix, Kastenstock, Sprossen, Bogen, Hebe), Türen (Eingang, Dreh-Kipp, Hebeschiebe, Faltschiebe), Wintergärten, Fassadenlösungen sowie innovatives Zubehör. Besonders hervorzuheben sind die Speziallösungen wie rahmenlose Fenster, Schallschutz-, Lawinenschutz-, Einbruchschutz- und Brandschutzfenster und Lösungen mit historisierenden Fenstern im Denkmalschutz. Die Zielgruppen umfassen private Bauherr:innen im Premium-Segment, Architekt:innen, gewerbliche Bauträger sowie öffentliche Auftraggeber.
Die strategische Ausrichtung der nächsten Jahre ist fokussiert auf die Skalierung des bewährten Geschäftsmodells durch die neue High-Tech-Produktionsstätte am Ökopark Hartberg: Mit digitalisierten Prozessen, modernsten Anlagen und einem komplett überarbeiteten Produktportfolio – wie dem neuen Baukastensystem für historisierende Fenster – werden gezielt die Wachstumschancen im Sanierungsmarkt genutzt. KAPO positioniert sich als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach umweltfreundlichen, langlebigen Bauprodukten ohne Kunststoff.
Erfolge & Milestones
Historische Meilensteine:
1927: Gründung von KAPO im steirischen Naturpark Pöllauer Tal
1951: Errichtung der ersten Produktionsstätte
1970er: Expansion in die Geschäftszweige Möbel und Polstermöbel mit zwei neuen Produktionsstätten
2000er: Entwicklung der Holz-Alu-Systeme und Expansion des Produktportfolios
2010er: Aufbau des österreichweiten Standortnetzes
2019: Übernahme der Geschäftsanteile und Geschäftsführung durch Othmar Sailer und Stefan Polzhofer in vierter Generation mit Reorganisation als Basis für künftiges Wachstum; Fokus auf den Geschäftszweig Fenster, Türen, Fassaden und architektonische Sonderlösungen aus Holz
2024: Übernahme der Assets der Marke ALCO und Integration des neuen Geschäftszweiges Wintergärten
2025: Errichtung der neuen Produktionsstätte als ökologisches Brownfield Projekt Am Ökopark Hartberg

Nachhaltigkeitsmeilensteine:
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EMAS und ISO14001 Zertifizierung
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Pionierarbeit bei biozidfreiem Holzschutz (Hydrophobierung)
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Verzicht auf Kunststoff in der Fensterherstellung
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Neue Produktionsstätte als ökologisches ausgerichtetes Referenzprojekt auf versiegelter Fläche
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Fachkundige Montage und umfangreiches Serviceangebot zur Verlängerung der Lebensdauer der Erzeugnisse
Innovationsleistungen:
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Entwicklung von modernen Holzfenstern in Übergrößen mit schlanken Profilen
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Entwicklung eines Baukastensystems für historisierende Fenster
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Entwicklung rahmloser Fixverglasungen für grenzenloses Panorama
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Speziallösungen für alpine Bedingungen (Lawinenschutz)
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Fortschrittliche Sicherheitstechnologien für Einbruchschutz
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Integration von Schallschutztechnologien für urbane Anwendungen
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Innovative Detaillösungen wie schlanke Bodenschwellen
Management-Team

Das Management-Team der KAPO Fenster und Türen GmbH vereint Generationen von Handwerksexpertise mit moderner Unternehmensführung und ist der Schlüssel für das erfolgreiche Wachstum des Traditionsunternehmens.
Das Geschäftsführungsteam bringt jahrzehntelange Erfahrung in der Holzverarbeitung und im österreichischen Fensterbau ebenso mit wie im Bau und Anlagenbau und verfügt über tiefgreifende Kenntnisse der regionalen Märkte und Kundenanforderungen. Durch die Verbindung von traditionellem Handwerkswissen und innovativen Produktionsmethoden wird die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens vorangetrieben.
Das operative Team umfasst erfahrene Fachkräfte in den Bereichen Produktion, Technik, Vertrieb, Montage und Kundenservice, die durch ihre langjährige Betriebszugehörigkeit eine außergewöhnliche Kontinuität und Qualitätssicherung gewährleisten. Das abgelaufene und aktuelle Geschäftsjahr markiert dabei die entscheidende Transitionsphase: Der komplexe Übergang von der alten Struktur in die neue Fertigungswelt brachte notwendige Einmalkosten und Sonderaufwände mit sich, um das Fundament für die kommende Skalierung zu legen. Die Kombination aus handwerklicher Tradition, technischer Innovation und nachhaltiger Unternehmensführung schafft die idealen Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Expansionspläne und die Stärkung der Marktposition im wachsenden Segment nachhaltiger Bauprodukte und bei Lösungen im Bereich der Sanierung.
Mag. Stefan Polzhofer leitet das steirische Traditionsunternehmen KAPO in vierter Generation. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Graz und Madrid sammelte er umfassende Erfahrung im internationalen Bankwesen, unter anderem bei der UniCredit Gruppe und im Investment Banking in München. Im Jahr 2010 übernahm er Führungsverantwortung im Familienbetrieb und sicherte 2019 als CEO und Eigentümer gemeinsam mit Othmar Sailer den Fortbestand und die Neuausrichtung des auf hochwertige Holzfenster und -türen spezialisierten Unternehmens.
Mag. Othmar Sailer ist seit Dezember 2019 Geschäftsführer von KAPO und bringt über 25 Jahre internationale Erfahrung im Bau-, Anlagen- und Maschinenbau mit. In seiner Laufbahn war er zwei Jahrzehnte lang in Top-Management-Positionen als Geschäftsführer, Vorstand und Aufsichtsrat für Konzerne mit bis zu 1.400 Mitarbeitern tätig. Neben seiner operativen Führungskompetenz verfügt er als Gründer von Sailer Consult und langjähriger Lektor an der FH Wiener Neustadt über fundierte Expertise in strategischer Unternehmensentwicklung, Sanierung und Organisationsberatung.
Investoren
2.000 €
Heute
5.000 €
Heute
2.000 €
vor 3 Tagen
1.000 €
Claus Wunderlich
vor 3 Tagen
500 €
vor 4 Tagen
250 €
Alexander Glaub
vor 4 Tagen
KAPO - Fenster in eine grüne Zukunft - Anleihe
4 Jahre
8%
Die KAPO Fenster und Türen GmbH ist ein österreichischer Premium-Hersteller von Holz- und Holz-Alu-Fenstern, Türen sowie architektonischen Sonderlösungen. Das Familienunternehmen produziert in der Steiermark und ist auf nachhaltige, maßgeschneiderte Lösungen für private, gewerbliche und öffentliche Bauprojekte spezialisiert.
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KAPO - Fenster in eine grüne Zukunft - Anleihe
4 Jahre
8%
Die KAPO Fenster und Türen GmbH ist ein österreichischer Premium-Hersteller von Holz- und Holz-Alu-Fenstern, Türen sowie architektonischen Sonderlösungen. Das Familienunternehmen produziert in der Steiermark und ist auf nachhaltige, maßgeschneiderte Lösungen für private, gewerbliche und öffentliche Bauprojekte spezialisiert.
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Deutsch



Jens Schneider
Warum war das Ergebnis im Vorjahr (Stichtag 31.03.2025) negativ?
Jens Schneider März 4, 2026
Stefan Polzhofer
Lieber Herr Schneider,
danke für Ihre Frage.
Bisher haben wir am alten Standort fehlende Maschinen durch reine „Manpower“ wettgemacht. Das hat jahrelang funktioniert, aber 2024/25 war Schluss damit. Die Lohnkosten sind in ganz Österreich seit 2019 um rund 40 % gestiegen – das lässt sich durch bloßen Fleiß nicht mehr ausgleichen. Wir kamen an einen Punkt, an dem wir bisher hochprofitable, komplexe Aufträge (vor allem im Denkmalschutz) schweren Herzens absagen mussten, weil wir sie manuell einfach nicht mehr wirtschaftlich abbilden konnten.
Kurz gesagt: Das negative Ergebnis ist die Bestätigung unserer Investitionsentscheidung. Das neue Werk mit dem modernen Maschinenpark ist exakt für diese anspruchsvollen Aufträge gebaut. Wir haben jetzt die Technik, um dort profitabel zu arbeiten, wo wir früher passen mussten. Damit sind diese komplexen Aufträge, die wir häufig im Denkmalschutz sehen, unser Fundament für die Erträge von morgen.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Polzhofer
Stefan Polzhofer März 5, 2026
Ulrike Glasser
Wie sieht die Auftragslage aktuell aus?
Ulrike Glasser März 4, 2026
Stefan Polzhofer
Lieber Frau Glasser,
danke das Sie uns Fragen.
Wir haben einen Lauf. Wir sind mit Vollgas ins Jahr 2026 gestartet und haben allein im Jänner und Februar neue Aufträge über EUR 6,2 Mio. abgeschlossen. Wenn man bedenkt, dass wir für unser ganzes Wirtschaftsjahr 2025/25 in Summe EUR 16 Mio. geplant haben, liegen wir in dieser Periode massiv über Plan. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der Aufbruchsstimmung durch das neue Werk.
Wir spüren den Rückenwind, aber wir wissen auch, dass wir diese PS jetzt auf die Straße bringen müssen.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zu Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Polzhofer
Stefan Polzhofer März 5, 2026
Jürgen Fischer
Wurden die Kosten beim Neubau der KAPO-Produktionsstätte eingehalten? Falls nicht, wie wurden etwaige Mehrkosten finanziert?
Jürgen Fischer März 5, 2026
Stefan Polzhofer
Lieber Herr Fischer,
vielen Dank für Ihre interessante Frage.
Der ursprüngliche Kostenplan aus Juni 2024 konnte weitgehend eingehalten werden. Die finalen Baukosten lagen rund 10 % über der ursprünglichen Planung. Vor dem Hintergrund der inflationsbedingten Preissteigerungen im Bauwesen sowie projektspezifischer Anforderungen bewertet KAPO diese Abweichung als im Rahmen.
Die Mehrkosten lassen sich im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückführen:
• Inflation im Projektzeitraum, insbesondere bei Bauleistungen und Materialien
• Besondere Anforderungen an das Grundstück: Die Produktionsstätte wurde auf einer ehemaligen Baurestmassendeponie errichtet. Dadurch war ein höherer Aufwand bei der Aufschließung notwendig, einschließlich rund 330 Tiefengründungen bis auf gewachsenen Boden in etwa 14 Metern Tiefe, um die erforderliche Stabilität für Präzisionsmaschinen sicherzustellen
• Einzelgewerksvergabe statt Generalunternehmer, wodurch zwar Kostenvorteile realisiert werden konnten, jedoch ein höherer Steuerungsaufwand und zusätzliche Eigenleistungen erforderlich waren
Die Finanzierung der Mehrkosten erfolgte strukturiert und solide:
• rund 800.000 EUR über eine Aufstockung des Baukredits (10 Jahre Laufzeit, besichert durch Hypothek sowie persönliche Bürgschaft der Geschäftsführung)
• rund 200.000 EUR als Eigenmittel der Geschäftsführung in Form eines nachrangigen Darlehens
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Polzhofer
Stefan Polzhofer März 5, 2026
Nicole Müller
Guten Tag
Was hat der Quadratmeter der neuen KAPO-Produktionsstätte am Ende gekostet?
Danke euch,
Nicole Müller
Nicole Müller März 5, 2026
Stefan Polzhofer
Liebe Frau Müller,
vielen Dank, dass Sie Kontakt aufgenommen haben. Die Baukosten liegen bei rund 800 EUR/m² – und das vor Abzug der 22%igen Förderung. Vor dem Hintergrund der technischen Anforderungen (massive Holzbauweise, Spannweiten bis zu 30 Meter sowie Hallenhöhen bis zu 7,5 Meter) stellt dies ein sehr wettbewerbsfähiges Kostenniveau dar.
Ermöglicht wurde dies insbesondere durch eine effiziente Projektstruktur, die Nutzung langjähriger Partnernetzwerke sowie einen hohen Eigenleistungsanteil. In einzelnen Fällen wurden Materialien (u. a. Glas, Holz, Beschläge, Beschattungssysteme) zu sehr günstigen Konditionen bereitgestellt. In Kombination mit der konsequenten Projektsteuerung konnte so ein wirtschaftlich überzeugendes Ergebnis erzielt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Polzhofer
Stefan Polzhofer März 6, 2026